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Tipps und Tricks

SIEDLERVEREIN WARTBERG/AIST

Ein paar Tipps aus Oma's Kräuterbüchlein für die kalte Jahreszeit!SchnupfenGegen Schnupfen alle paar Stunden lauwarmes Salzwasser in die Nase ziehen. Die Salzlösung wird aus 1 Teil Salz und 9 Teilen Wasser zubereitet.FieberGegen Fieber über Nacht eine Kette aus Rettichscheiben um den Hals binden. Auch die altbewährten „Essigpatscherl“ können bei hohem Fieber angewandt werden. Brombeer- oder verdünnter Zitronensaft lindern und erfrischen bei Fieber.HalsentzündungGegen Halsentzündung ist das Gurgeln mit Salzwasser ein einfaches und bewährtes Mittel.HeiserkeitBrombeersaft hilft hervorragend gegen Heiserkeit (auch für Redner)HustenGegen Husten schneide man mehrere Zwiebeln in Scheiben, vermische sie mit Zucker und lasse dies einige Stunden durchziehen. Von dem sich absetzendem Saft jede Stunde einen Teelöffel einnehmen.ErkältungZur Inhalation bei Erkältungen hackt man eine Zwiebel fein und kocht sie zwei Minuten in Wasser auf.Den Sud etwas abkühlen lassen und dann 5 Minuten die aufsteigenden Dämpfe einatmen.

7 Tipps, wie man mit Laub umgeht:1.Laub ist kein Abfall! Die abgefallenen Blätter gehören nicht in Plastiksäcke oder in die Mülltonne- sie sind die Grundlage für die beste Erde, die es gibt. Daher wird Laub generell kompostiert.2.Keinen Laubsauger verwenden! Viele nützliche Tiere haben es sich schon unter der Laubdecke „gemütlich“ gemacht. Die Laubsauger, oft mit einem Häcksler kombiniert, vernichten diese wichtigen Helfer im Garten.3.Laub als Mulch: Laub ist ein idealer Schutz für den Boden. Unter Bäumen, Sträuchern, aber auch auf Staudenbeeten oder im Gemüsegarten ist eine dünne Schicht aus Laub ein idealer Schutz für die Erde. Sie wird durch die vielen Niederschläge nicht verschlämmt und vor zu viel Frost geschützt.4.Nuss- und Eichenlaub sind kein „Gift“. Auch wenn es immer wieder „über den Gartenzaun“ als Weisheit weitergegeben wird. Das Laub dieser stark gerbsäurehaltigen Blätter verrottet zwar langsamer, ist aber ebenfalls kompostierbar. Es dauert nur länger. Steinmehle neutralisieren die Säure. Der beste Tipp eines Gartenfreundes: Nusslaub häckseln, mit Rindenmulch vermengen und als Wegbelag verwenden. Durch die Gerbsäure wächst hier kein Unkraut.5.Rasen muss Laub frei sein. Auf Rasenflächen muss man vor dem Winter unbedingt das Laub zu Gänze entfernen. Gerade die Rasenpflänzchen würden durch Fäulnis in Mitleidenschaft gezogen. Am einfachsten lassen sich die Blätter mit dem Mäher aufsammeln.6.Krankes Laub entsorgen. Es gibt einige wenige Bäume, von denen man das Laub nicht im Garten belassen sollte. Dazu gehört das Laub der Kastanie, di in diesem Laub die Miniermotte überwintert. Beim Nussbaum hat sich in den letzten Jahren eine Pilzkrankheit breigemacht, die sich vor allem durch herabgefallenes Laub weiterverbreitet. Sind Blätter und Nüsse schwarz geworden, dann das Laub entsorgen, genauso wie das Laub von kranken Rosen. Wer allerdings einen neuen Komposthaufen aufbaut, kann es in der Mitte aufschichten. Bis die Erde verwendet wird, sind die Krankheitserreger abgestorben.7.Lauberde ist Kraftquelle. Ist das Laub kompostiert, dann lässt sich daraus zum Beispiel die beste Aussaaterde herstellen. Erde aus „saurem“ Laub (von Nuss, Eiche oder gesunder Kastanie) ist nach drei Jahren Kompostierung ein hervorragender Torfersatz und ideal für Kamelien und Rhododendren)Häufeln Sie die Erde anEs gibt viele Gemüsesorten, die besonders gut wachsen, wenn die Erde angehäufelt wird. Dies sollte aber nicht schon nach dem Einpflanzen geschehen, sondern erst, wenn die Pflanze gut angewachsen ist. Gemüse anhäufelnSie können davon ausgehen, dass dies nach zwei Wochen der Fall ist. Die Erde wird dann direkt am Stiel zu einem kleinen Berg angehäufelt. Achten Sie darauf, dass die Erde leicht feucht ist, aber keine Klumpen bildet. Durch das Anhäufeln erreichen Sie, dass die Pflanze viel mehr Seitenwurzeln als üblich bildet und dadurch mehr Wasser und Nährstoffe aufnehmen kann. Die Pflanzen werden so kräftiger, die Früchte größer.Geben Sie ausreichend Dünger dazuIdeal ist das Anhäufeln der Erde bei Gemüsesorten wie Tomaten, Sellerie, Kartoffeln, Kohl, Erbsen und Buschbohnen. Geben Sie zudem immer ausreichend, aber nicht zu viel Dünger dazu. Denn durch die höhere Aufnahme an Nährstoffen, können die Pflanzen mehr Dünger aufnehmen als gewöhnlich. Zu viel Dünger würde eine Überernährung bedeuten und das Gemüse könnte Schaden nehmen.Rosen anhäufelnAber nicht nur beim Gemüse kann das Anhäufeln Sinn machen. Auch Rosen können Sie anhäufeln. Wenn Sie Rosen vor der Kälte im Winter schützen möchten, dann können Sie diese anhäufeln. Aber auch im Herbst oder im Frühjahr eingepflanzte Rosen sollten Sie anhäufeln. Das ist wichtig, denn durch das Anhäufeln bilden sich neue Faserwurzeln.